Fink: Mit Sieg in die kurze Weihnachtspause
Petterweil. Nur zwei Siege und ein Remis, dafür aber schon acht Niederlagen: So lautet die ernüchternde Bilanz von TV Petterweils Handballern nach elf Partien in der Regionalliga Südwest. Als Tabellenvorletzter muss man mehr denn je den Abstieg aus der 3. Liga fürchten. Aber die zuletzt starke Leistung bei der unverdienten Niederlage in Haßloch macht der Mannschaft und Trainer Gebhard Fink Mut für die kommenden Aufgaben und den weiteren Saisonverlauf.
„Ich kann meine Mannschaft im Nachhinein nur noch mal loben. Sie hat stark gespielt“, blickt Fink auf das unglückliche 32:34 vom vergangenen Wochenende zurück. Zwar verließen die Petterweiler zum vierten Mal in Folge als Verlierer den Platz, konnten aber Selbstvertrauen für den Jahresabschluss am Sonntag (18 Uhr) gegen den drittplatzierten TV Nieder-Olm in eigener Halle tanken. Bis auf Felix Schneider (Nasenbeinbruch) kann Fink aus dem Vollen schöpfen. Vor allem den starken Rückraum der Gäste gilt es zu neutralisieren.
„Wir müssen gut und clever spielen und haben uns ein paar taktische Varianten zurechtgelegt, die ich natürlich nicht verraten will“, sagt Fink, der seiner Mannschaft nach dem Spiel bis Neujahr freigibt: „Am 2. Januar beginnen wir wieder mit dem Training, da wir schon am 7. Januar in der vorgezogenen Partie bei Mülheim ranmüssen.“ (rm)
Frankfurter Neue Presse vom Samstag, 09. Dezember 2006
Im PDF-Format anzeigen - Direktlink