TV Breckenheim – TV Petterweil (So, 17 Uhr / Sporthalle Breckenheim)

Aufseiten der Gelb-Schwarzen werden mit Jonas Koffler, der aufgrund eines Handbruchs eine vierwöchige Zwangspause einlegen muss, und dem beruflich verhinderten Felix Koffler zwei Leistungsträger fehlen. »Das ist natürlich ärgerlich, lässt sich aber leider nicht ändern. Wir wollen die Breckenheimer dennoch fordern – ähnlich wie wir es bereits in der Vorsaison getan hatten«, erinnert sich TVP-Coach Heiko Trinczek an die knappe 23:25-Auswärtsniederlage seiner Mannschaft in der vergangenen Saison. »Als Titelfavorit hatten die Breckenheimer damals große Mühe gegen uns. In dieser Saison haben sie ähnlich hohe Ansprüche. Der Kader ist eingespielt, verfügt über zwei starke Torhüter und hat mit Yannick Mrowietz einen wurfgewaltigen Rückraumspieler«, weiß Trinczek um die Stärken des Gegners.


Wetterauer Zeitung vom Freitag, 22. September 2017

Im PDF-Format anzeigen - Direktlink

Alina Steinmüller als Matchwinnerin

Mit einem 29:16-Kantersieg kehrten die Handball-C-Jugendmädels des TV Petterweil aus Dotzheim zurück. Zu Beginn hatte Alina Steinmüller erst einen Kraftakt mit vier Toren vollbringen müssen, um ihr Team aus der Lethargie zu wecken. Leticia Malkmus netzte zum 3:5 ein – der Weg war geebnet. Bald hieß es 4:11, ehe sich der TVP von den Dotzheimerinnen einlullen ließ. Nur noch 8:11 zur Pause. Im zweiten Abschnitt stand die Gästeabwehr wieder. Laura Traband traf zum 10:22, ehe Isabel Reichardt per Tempogegenstoß den Schlusspunkt zum 16:29 setzte. Mit stabiler Abwehr und Beweglichkeit im Angriff war Alina Steinmüller (11 Tore) Petterweils Matchwinnerin.

TVP: Asmaa El HaddoudiSamantha Warnke (8), Leticia Malkmus (1), Hannah Starke, Kayleigh Cosetta, Laura Traband (5), Alina Steinmüller (11), Lea Schieferstein, Isabell Reichardt (2), Chantal Liedtke (2), Franka Dittrich (in Tor und Feld). gg


Bad Vilbeler Neue Presse vom Mittwoch, 20. September 2017

Im PDF-Format anzeigen - Direktlink

Petterweil schrammt an der Sensation vorbei

So leicht war es für den TV Petterweil wohl noch nie, den Favoriten HSG Lollar/Ruttershausen zu bezwingen. Warum es um ein Tor nicht gereicht hat.


„So leicht werden wir nicht mehr die Chance erhalten, eine HSG Lollar/Ruttershausen zu bezwingen“, trauert TV Petterweils Kotrainer Martin Peschke nach der 25:26 (14:13)-Auftaktniederlage gegen den Titelanwärter vor 350 Zuschauern in eigener Halle einem möglichen Erfolg nach. Schließlich sei der Titelaspirant ersatzgeschwächt angetreten und damit auch ohne seinen Starspieler, Champions-League-Gewinner Carlos Prieto (wir berichteten), der auf einem DHB-Lehrgang weilte.

Die Petterweiler starteten furios und führten nach sechs Minuten bereits mit 4:1 (Christian Dänner traf). Daraus wurde jedoch alsbald ein 5:7-Rückstand (15.). „Wir haben uns zu viele individuelle Fehler geleistet“, bemängelte Peschke. Zugleich habe man auch etliche freie Bälle verworfen. Bis zur Pause hatten sich die Schwarz-Gelben aber wieder gefangen und eine 14:13-Führung erzielt. Den knappen Vorsprung baute der TVP dann bis zur 37. Minute durch Felix Koffler auf 18:15 aus. „Daraufhin jedoch machte sich das Fehlen von Jonas Koffler ganz besonders stark bemerkbar, der sich im Abschlusstest gegen Obernburg zumindest eine Prellung zugezogen hat“, berichtet Martin Peschke, dass fortan viele Chancen von der Königsposition „Rückraum links“ versiebt wurden.

Folglich kippte die Partie erneut, Lollar legte zum 22:23 (52.) vor und stand 47 Sekunden vor Schluss beim Stande von 24:26 als Sieger fest. Für den TVP reichte es nur noch zum 25:26-Anschlusstreffer durch Roman Hitzel 21 Sekunden vor dem Ende. „In puncto Einsatz kann ich unseren Jungs keinen Vorwurf machen – aber über die vielen Fahrkarten nach unserer 18:15-Führung kann man sich richtig ärgern“, meinte Martin Peschke. Eine tadellose Leistung, die mit Note eins bedacht wurde, habe Björn Ehmer im rechten Rückraum gezeigt.

TV Petterweil: Eckert, Flach; Trouvain (1), Kehrein (1), T. Koch (3), Witzel, F. Koffler (2), Dänner (1), Alt (1), Lange (6/4), Thomer (2), Hitzel (4), Ehmer (4). gg


Bad Vilbeler Neue Presse vom Dienstag, 19. September 2017

Im PDF-Format anzeigen - Direktlink

Aufgestiegen und gleich gewonnen

Das darf man mit Fug und Recht einen richtig gelungenen Saisoneinstand nennen! Mit einem19:17 (7:8)-Sieg kehrten die in die Bezirksliga A Frankfurt aufgestiegenen Handballerinnen des TV Petterweil von ihrem ersten Saisoneinsatz bei TuS Dotzheim zurück. Und der war immerhin in der vergangenen Runde Dritter geworden.

Vor allem die Abwehrarbeit und die Leistungen aller drei Torfrauen waren vom Feinsten. Da ließ es sich über so manchen technischen Fehler — der der Nervosität in der neuen Spielklasse geschuldet war — geflissentlich hinwegsehen. Sophia Sänger hatte in der 2. Minute zum 1:0 das erste TVP-Tor in der nächsthöheren, neuen Spielklasse erzielt. Ina Kretschmann glich dann zum 4:4 (21.) für den TVP aus, Fabienne Ebert legte dann wieder zum (25.) vor.

Zur Pause lag dann zwar Dotzheim mit 8:7 vorne, doch die TVP¬Mädels ließen sich nach dem Wechsel nicht beirren. Jana Henneberger gelang mit all ihrer Routine in der 47. Minute Petterweils 13:12-Führung — und dann brachen die letzten Momente der spannenden Partie an. Zunächst glich Kretschmann in der 59. Minute zum 17:17 aus. Milena Barth legte noch in derselben Minute zum 18:17 für denTVP vor, ehe mit dem 19:17 von Sophia Sänger der Petterweiler Auftaktsieg eingetütet war.

TV Petterweil: Alicia Zeiler, Judith Koffier (1 par. 7m), Simone Büttner (alle im Tor); Sophia Sanger (3/1), Nora Lehmann, Ina Kretschmann (2/1), Mona Neugebauer, Milena Barth (4), Fabienne Ebert (5), Jana Henneberger (3), Nina Büttner (1), Tamara Hess (1).


Bad Vilbeler Neue Presse vom Dienstag, 19. September 2017

Im PDF-Format anzeigen - Direktlink

Punktgewinn oder Punktverlust ?

War das Remis nun ein Punktgewinn oder doch ein Punktverlust?

Nach dem 25:25 (14:11) von Petterweils 2. Männermannschaft (Bezirksliga B, Gr. 2) gegen den TV Bergen-Enkheim gingen die Meinungen auseinander.

Petterweils Trainer Jörg Belter meinte jedenfalls, das Unentschieden sei für sein Team letztlich glücklich gewesen, wobei Alexander Käfer 40 Sekunden vor Schluss zum 25:25 ausgeglichen hatte. Was Belter wurmt: vier vergebene Siebenmeter, etliche freie Chancen verballert und ab der 40. Minute zu viele technische Fehler, durch die der Ball oftmals in den Händen der Gäste landete, die daraufhin zum Tempogegenstoß bliesen.

Just in besagter 40. Minute hatte Kai Boguschewski seinen TYP mit 18:13 in Führung und dem ange-strebten Heimsieg ein großes Stück näher gebracht. Fortan aber schlichen sich Unzulänglichkeiten unterschiedlichster Art ins Petterweiler Spiel ein. Dwight Trovillion gelang das 20:18 (46.), Alexander Käfer dann die letztmalige Führung zum 22:21 (52.). Martin Peschke glich zum 24:24 (57.) wieder aus -unentschieden hieß es dann auch nach 60 Minuten.

TV Petterweil II: Glock, Steinacker; M. Zeiß, Barth (1), Kloos (2), Niedersetz (2), Farcas, Popp, Trovillion (5), L. Zeiß (3), A. Käfer (3), S. Käfer, Martin Peschke (8/3), Boguschewski (1). gg


Bad Vilbeler Neue Presse vom Dienstag, 19. September 2017

Im PDF-Format anzeigen - Direktlink

Gute Leistung unbelohnt

Mit einer denkbar knappen 25:26 (14:13)-Heimniederlage gegen die HSG Lollar/Ruttershausen sind die Landesliga-Handballer des TV Petterweil in die Saison gestartet. »Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie in Abwehr und Angriff richtig guten Handball spielen kann und musste sich einem starken Gegner nur knapp geschlagen geben. Mit der Leistung können wir durchaus zufrieden sein«, sprach TVP-Coach Heiko Trinczek seinem Team trotz der Auftaktniederlage ein Gesamtlob aus. »Wir sind mit einem sehr guten Gefühl in die Partie gegangen. Die Jungs waren heiß und wollten den Rundenauftakt in eigener Halle unbedingt siegreich gestalten. Unter dem Strich wäre für uns an diesem Tag sicherlich mehr drin gewesen«, haderte der Petterweiler Übungsleiter zugleich.

Vor 220 Zuschauern in der Sporthalle am Sauerborn legten die Gelb-Schwarzen auch ohne Jonas Koffler im linken Rückraum zunächst furios los und lagen beim 5:3 nach sieben Minuten bereits mit zwei Treffern in Front. Nachdem die Gäste die Partie beim 7:9 nach einer Viertelstunde gedreht hatten, kamen die Hausherren erfolgreich zurück, hatten schnell die passende Antwort parat und lagen zur Pause wieder knapp in Führung (14:13).

In die zweiten 30 Minuten starteten die Gastgeber zunächst ebenfalls vielversprechend, hatten ihren Vorsprung beim 18:15 in der 36. Minute auf drei Tore ausgebaut und lagen auch beim 21:20 in der 47. Minute noch in Führung. »Danach hatten wir eine kurze Schwächephase, die der Gegner genutzt hat um sich mit zwei Toren abzusetzen«, ärgerte sich Trinczek über den 24:26-Rückstand seines Teams kurz vor Schluss. Zwar gelang den Gelb-Schwarzen 20 Sekunden vor dem Ende noch der Anschlusstreffer, in den Schlusssekunden konnte die Trinczek-Sieben das Spiel der Gäste jedoch nicht mehr unterbinden.

TV Petterweil: Eckert, Flach; Trouvain (1), Kehrein (1), Thorsten Koch (3), Witzel, Felix Koffler (2), Dänner (1), Alt (1), Lange (6/4), Thomer (2), Hitzel (4), Ehmer (4).

HSG Lollar/Ruttershausen: Bukschat, Anthes; Schneider (1), Graf, Melle (4), Heil, Spieß (6/6), Kludt (2), Piazzolla, Dorzweiler (2), Pausch, Ziehm (4), Jung (4), Schuchmann (3).

Steno: Schiedsrichter: Georg/Haas (Groß-Bieberau/Böllstein-Wersau). – Zeitstrafen: 2:4 Minuten. – Siebenmeter: 4/4:6/6. – Zuschauer: 220.


Wetterauer Zeitung vom Montag, 18. September 2017

Im PDF-Format anzeigen - Direktlink

TV Petterweil im Torwartpech

Nun müssen die Oldies ran: Roger Flach und Helmut Michalke sollen es beim Landesligisten zusammen mit Niels Eckert zwischen den Pfosten richten.

Schwerer Nackenschlag für den TV Petterweil unmitelbar vor seinem Start in die Saison 2017/18 der Handball-Landesliga Mitte! Marco Pajung, der vom Ligakonkurrenten TSV Griedel ins Petterweiler Tor gewechselt ist und als Nachfolger von Max von Borstel eingeplant war, wird, so die medizinische Diagnose, aller Voraussicht nach für die komplette Runde ausfallen. Beim Testspiel gegen den TV Gelnhausen II zog sich der 37-Jährige Tormann einen Riss des vorderen Kreuzbandes plus Innenbandriss zu und wird am kommenden Montag in Halle operiert.

„Das ist natürlich sehr, sehr bitter“, meint Martin Peschke, Vize-Abteilungsleiter, Kotrainer und aktiver Spieler der 2. Mannschaft des TVP in Personalunion. Damit wird Petterweils Chefcoach Heiko Trinczek mit dem Tormann-Gespann Niels Eckert (22) – bis dato ohne Landesliga-Erfahrung – und „Oldie“ Roger Flach (53), der zuletzt vor fünf Jahren ein Punktspiel bestritt, in die Runde gehen. Mit Helmut Michalke als weiterem Routinier in der Hinterhand.

Das neue Torwartduo wird sich bereits am Sonntagabend (18 Uhr) im Rahmen des Petterweiler Heimauftaktes gegen die HSG Lollar/Ruttershausen beweisen müssen. Allerdings werden die TVPler um ihren Rückkehrer Felix Koffler (vormals TG Friedberg) relativ gelassen in diese Partie gehen können, gelten die Lollarer heuer laut Peschke doch zusammen mit TuS Dotzheim zu den Topfavoriten auf Meisterschaft und Aufstieg. „Ob wir ausgerechnet gegen die starke HSG sehen werden, wo wir momentan stehen, wage ich doch zu bezweifeln“, meint denn auch Peschke.

Ziel der „Gelb-Schwarzen“ aus dem Karbener Stadtteil ist, wie schon in der Vorsaison, als man auf dem siebten Platz abschloss, das Erreichen des Klassenerhaltes. „Möglichst ein wenig früher als zuletzt“, wollen sich Peschke und Co. ein ähnlich langes Zittern wie im zurückliegenden Frühjahr möglichst ersparen. Der Abschlusstest gegen TuSpo Obernburg wurde zwar nach schwacher Leistung mit 26:32 in den Sand gesetzt, von den Verantwortlichen nach einer vorangegangenen Erfolgsserie während der Vorbereitungsphase aber als Dämpfer zur rechten Zeit bezeichnet.

Star im Team der HSG Lollar/Ruttershausen, das vom Trainergespann Aljoscha Schmidt/Sören Asboe betreut wird, ist zweifelsohne Carlos Prieto. Der 37-jährige in Merida gebürtige Spanier spielte zuletzt für die HSG Wetzlar und ist ein absoluter Hochkaräter.
Champions-League-Sieger

Bei 96 Einsätzen für die spanische Nationalmannschaft kam er bis zum Jahre 2014 auf 111 Tore. International hat er schon vieles gesehen, trug er doch unter anderem bereits die Trikots des FC Barcelona, von BM Valladolid, der Rhein-Neckar Löwen, des RK Celje (Slowenien), AB Kopenhagen und in der Schweiz für die Kadetten Schaffhausen. Prieto wurde vier Mal spanischer Meister, drei Mal Champions-League-Sieger und war 2008 bei Olympia in Peking an der Bronzemedaille für sein Heimatland beteiligt. Angeschlagen für die Partie in Petterweil sind auf HSG-Seite Sven Pausch, Patrick Heil, Eike Schuchmann – drei Rückraummänner. Topfit dagegen: Prieto. gg


Bad Vilbeler Neue Presse vom Freitag, 15. September 2017

Im PDF-Format anzeigen - Direktlink

Petterweil will Aufwärtstrend fortsetzen

»Stillstand ist Rückschritt«, mahnt Heiko Trinczek, Trainer des Landesligisten TV Petterweil, vor dem Start in die Saison 2017/18. Der TVP-Übungsleiter geht in sein viertes Jahr als Coach der Gelb-Schwarzen. »Das bedeutet auch, dass die Mechanismen über die Jahre eingespielt sind und sich alle Spieler und Verantwortlichen bis ins kleinste Detail kennen. Auf den ersten Blick ist das ein großer Vorteil. Es birgt jedoch auch die Gefahr, dass keine Leistungssteigerung erzielt wird«, erklärt Trinczek, der sein Team gemeinsam mit Co-Trainer Martin Peschke, Torwarttrainer Oliver Malkmus, Betreuer Marcel Becker und Physiotherapeutin Christina Herzog weiter voranbringen will.

Anzeichen, die für einen Leistungsstillstand sprechen, sieht Trinczek nicht. »Unserer Ansicht nach gibt es keine negativen Einflüsse, die so ausschlaggebend wären, dass drastische Maßnahmen erfolgen müssten. Nichtsdestotrotz werden wir auch in der neuen Saison gemeinsam daran arbeiten, innovativ zu bleiben.« Der Generationswechsel beim TVP ist in den vergangenen Jahren erfolgreich umgesetzt worden. Mit Tabellenplatz sieben in der Vorsaison legten die Gelb-Schwarzen eine solide Runde hin. Nach einigen dürftigen Jahren, in denen man bis zum Ende um den Klassenerhalt zittern musste, zeigte die Tendenz zuletzt klar nach oben.

Die vielen jungen Akteure sind zu gestandenen Landesliga-Spielern gereift, während die Neuverpflichtungen der vergangenen Jahre die Mannschaft immens verstärken konnten. Gleiches erhoffen sich die Petterweiler Verantwortlichen auch von den Neuzugängen in diesem Jahr. Mit Felix Koffler ist ein Petterweiler an alte Wirkungsstätte zurückgekehrt. Als Nachfolger von Torhüter Max von Borstel konnten die Gelb-Schwarzen den erfahrenen Marco Pajung vom Ligakonkurrenten TSV Griedel verpflichten. Mit Niklas Kehrein vom TV Gelnhausen und Sebastian Alt von der TSG Obereschbach stoßen zwei Nachwuchskräfte zum Petterweiler Kader hinzu. »Die neuen Spieler sind eine große Verstärkung in qualitativer und quantitativer Hinsicht. Aus diesem Grund muss es unser Ziel sein, schon früh in der Saison mit dem Abstiegskampf nichts mehr zu tun zu haben«, blickt Trinczek voraus. Aus Sicht des Petterweiler Übungsleiters sind die Teams des TuS Dotzheim und der HSG Lollar/Ruttershausen in der Favoritenrolle. Gegen die HSG startet der TVP am Sonntag (18 Uhr) in die Saison. »Diese Partie wird ein echter Gradmesser sein«, sagt Trinczek.

Kader / Zugänge: Felix Koffler (TG Friedberg), Marco Pajung (TSV Griedel), Niklas Kehrein (TV Gelnhausen), Sebastian Alt (TSG Ober-Eschbach). – Abgänge: Keine.

Tor: Marco Pajung, Niels Eckert, Roger Flach, Steffen Günther. – Rückraum: Sebastian Alt, Björn Ehmer, Niklas Kehrein, Thorsten Koch, Jonas Koffler, Pierre Lange, Lennart Trouvain. – Außen: Christian Dänner, Timon Flach, Jannik Thomer, Cedrik Witzel. – Kreis: Roman Hitzel, Felix Koffler, Benedikt Pfeiffer, Jens Wassberg. – Trainer: Heiko Trinczek (im vierten Jahr). – Co-Trainer: Martin Peschke.


Wetterauer Zeitung vom Dienstag, 12. September 2017

Im PDF-Format anzeigen - Direktlink