Gegen den Tabellenführer aus Kriftel wollte man es besser machen als im Hinspiel

Bis zur 10 min sollte dies aber überhaupt nicht gelingen und Kriftel ging mit 2:6 in Führung. Doch nun besann man sich auf sein stärken und beim 8:8 konnte der Ausgleich geschafft werden. Bis zur Pause konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen und man ging mit 11:12 in die Halbzeit.

Die zweit Halbzeit begann wie die erste, Kriftel zog erstmal auf 3 Tore davon, doch man lies den Kontakt nicht abbrechen und beim 20:20 war der Ausgleich geschafft. Anstatt weiter wie bisher zu spielen, schloss man angriffe überhastet ab. Das nutze Kriftel für sich und gewann mit 20:24.


Ein ordentliches Spiel, indem man gute Ansätze hatte aber die Nervosität über einen möglichen Erfolg gegen den Tabellenführer einen strich durch die Rechnung gemacht hat.


Aufstellung: Starke, Gubitzer 3, Sänger, Prokopp, Vogt, Lehmann 4, Neugebauer 4, Hardt 3, Koffler, Ochs 3, Heyn, Pfeil 3, Börstler


TVP Presse (JS) vom Montag, 20. Januar 2020

Im PDF-Format anzeigen - Direktlink

Petterweil im Top-Spiel gefordert

Das deutliche Ergebnis aus dem Hinspiel (29:20) täuscht über die Leistung der Spielgemeinschaft aus dem Kreis Gießen hinweg. Das Spiel war lange auf Messers Schneide, erst gegen Ende setzten sich die Gelb-Schwarzen ab. Lumdatal spielte während der Hinrunde auf konstant gutem Niveau, besiegte unter anderem den Tabellenzweiten TV Idstein. Für den TV Petterweil ist dieses Spiel also eine Standortbestimmung vor weiteren Auswärtsspielen gegen die Top-Teams der Liga. "Ich bin froh, dass wir ein hartes Einstiegsprogramm haben, da wir von Beginn an da sein müssen. Letzte Saison sind wir schlecht in die Rückrunde gestartet. Diese Punkte haben am Ende der Saison gefehlt. Ich denke, dass uns dies eine Lehre war und wir konzentrierter zu Werke gehen, um den Vorsprung nicht frühzeitig einzubüßen", meint TVP Trainer Martin Peschke. Die HSG Lumdatal besitzt einen starken Rückraum um Marcel Köhler, Max Kühn und Florian Kuhnhenne, den es in Griff zu bekommen gilt. "Im Hinspiel haben wir eine starke Deckung auf die Platte stellen können. Wenn uns dies nicht gelingen sollte, werden wir mit leeren Hände nach Hause fahren", ist sich Peschke sicher. Der Einsatz von Marcus Neuhalfen entscheidet sich aufgrund einer Verletzung erst kurzfristig.


Wetterauer Zeitung vom Freitag, 17. Januar 2020

Im PDF-Format anzeigen - Direktlink