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Die Nase: Schneider operiert!

Petterweil. Die Personalsituation beim Handball-Regionalligisten TV Petterweil hat sich vor dem heutigen Spiel bei TSG Haßloch (20.00) weiter verschlimmert. Felix Schneider erlitt bei der letztwöchigen 33:42-Niederlage gegen Offenbach einen Nasenbeinbruch und wurde gestern operiert. „Ich hoffe, er kehrt im Januar zurück“, sagt TVP-Trainer Gebhard Fink und hat damit den Kreisläufer für die noch zwei in diesem Jahr anstehenden Partien in Haßloch und am 10. Dezember gegen Nieder-Olm abgeschrieben.

Bei der wiedererstarkten TSG muss Fink mit Pierre d’Aveta (Verdacht auf Muskelfaserriss) und Heiko Trinczek (Grippe) vermutlich zwei weitere Aktivposten ersetzen. Im gestrigen Abschlusstraining waren Maximilian Rautschka, Alexander Koch und Kanwall Gill aus der „Zweiten“ dabei, die auch nach Haßloch mitfahren, wo für den Tabellendrittletzten kaum etwas zu holen sein dürfte. Mit „langen Angriffen“ wird der TVP das Tempo aus dem Spiel zu nehmen versuchen. „Wir wollen natürlich punkten, aber es wird verdammt schwer“, weiß Fink, der wegen zahlreicher grippekranker Spieler das Dienstagtraining ausfallen lassen musste. „Haßloch ist auf allen Positionen doppelt besetzt. Da müssen wir 100 Prozent geben“, fordert der TVP-Coach von seinem Team. (rm)


Frankfurter Neue Presse vom Samstag, 02. Dezember 2006

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