HSG Goldstein/Schwanheim

-

TV Petterweil

28

:

23

Landesliga Mitte

23. Februar 2019, 19:00 Uhr
Jonas Koffler
7
7 / 0
Pierre Lange
6
3 / 3
Florian Juli
5
5 / 0
Lennart Trouvain
1
1 / 0
Benedikt Pfeiffer
1
1 / 0
Christian Dänner
1
0 / 1
Roman Hitzel
1
1 / 0
Florian Wassberg
1
1 / 0
Lennart Kusan
0
0 / 0
Cedrik Witzel
0
0 / 0
Markus Ahlborn
0
0 / 0
Iteb Bouali
0
0 / 0
Marcus Neuhalfen
0
0 / 0

Austragungsort

Sporthalle Carl-von-Weinberg-Schule
Zur Waldau 21
60529 Frankfurt-Goldstein
Tel: 069/212-32 810

Wegbeschreibung

Peschkes Rückkehr

An der Tabellenspitze der Handball-Landesliga Mitte genießen die Verfolger aus Breckenheim und Linden am 19. Spieltag in ihren Partien gegen Oberursel und Langgöns Heimvorteil, während der Ligaprimus aus Petterweil seine Visitenkarte heute Abend ab 19 Uhr bei der HSG Goldstein/Schwanheim abgibt.

HSG Goldstein/Schwanheim – TV Petterweil (Sa, 19 Uhr / Carl-von-Weinberg-Schule, Frankfurt-Goldstein): Mit dem Rückenwind des souveränen Derbyerfolgs gegen die TG Friedberg reist der Landesliga-Tabellenführer aus Petterweil heute Abend zum Rangzwölften in den Frankfurter Stadtteil Schwanheim. »Die kampfstarken Gastgeber sind immer für eine Überraschung gut. Sie benötigen im Rennen um den Klassenerhalt dringend Punkte und haben bereits im Hinspiel an einem Unentschieden geschnuppert«, sagt TVP-Coach Martin Peschke in Erinnerung an den 30:24-Heimerfolg seiner Mannschaft am Sauerborn. »Die Hausherren sind auf der Torhüterposition mit Christoph Stade sehr stark besetzt. Außerdem haben sie ein riesiges Kämpferherz.

Wie schon gegen Friedberg müssen wir erneut einen schnellen Ball spielen und über eine stabile Deckung Tempo nach vorne aufnehmen«, fordert der Petterweiler Trainer, der mit HSG-Coach Abdel Bel Hassani zu Goldsteiner Oberligazeiten zusammenspielte. »Auf meine Rückkehr nach Goldstein freue ich mich sehr, wobei ich die zwei Punkte gerne mit auf die Rückreise nehmen würde«, erklärt Peschke. Verzichten müssen die Gelb-Schwarzen heute Abend krankheitsbedingt auf Felix Koffler und Thorsten Koch.


Wetterauer Zeitung vom Samstag, 23. Februar 2019

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