TV Petterweil

-

TSG Eddersheim

34

:

25

Landesliga Mitte

22. April 2018, 18:00 Uhr

Pflichtsieg im Kellerduell

34:25 gewinnt der TVP das so wichtige Spiel gegen den Tabellenletzten und wahrt weiterhin Hoffnung auf den Klassenerhalt.

Björn Ehmer
8
8 / 0
Thorsten Koch
5
5 / 0
Pierre Lange
5
4 / 1
Christian Dänner
4
4 / 0
Lennart Trouvain
3
3 / 0
Benedikt Pfeiffer
2
2 / 0
Sebastian Alt
2
2 / 0
Felix Koffler
2
2 / 0
Cedrik Witzel
1
1 / 0
Jannik Thomer
1
1 / 0
Roman Hitzel
1
1 / 0
Felix Schneider
0
0 / 0
Julian Brücher
0
0 / 0
Christoph Schneiker
0
0 / 0

TV Petterweil muss gegen Eddersheim nachlegen

Da beißt die Maus keinen Faden ab: Sein Heimspiel am Sonntag (18 Uhr) gegen Schlusslicht TSG Eddersheim (7:35 Punkte) muss der TV Petterweil (Drittletzter mit 13:29 Zählern) unbedingt gewinnen, um seine Chancen auf den Klassenerhalt in der Landesliga Mitte zu wahren – und um auch weiter vor dem Tabellenzwölften HSG Wettenberg II (12:30 Punkte, am Samstag, 18 Uhr, beim ebenfalls noch nicht gefestigten Neunten TSV Griedel/16:26) zu bleiben.

Nach dem so wichtigen Sieg bei der TSG Eppstein planen die Petterweiler aufgrund ihres anschließenden schweren Restprogramms (bei MSG Linden und gegen TSV Lang-Göns) einen Sieg gegen Eddersheim fest ein. „Es wird ein Fernduell um den drittletzten Platz zwischen der HSG Wettenberg II und uns geben“, schätzt Petterweils Trainer Martin Peschke. Zudem werde man auf die Ergebnisse in höheren Ligen angewiesen sein. Peschke ganz entschlossen: „Die Landesliga werden wir nach zehnjähriger Zugehörigkeit jedenfalls nicht so einfach aufgeben. Ein Abstieg würde uns weit zurückwerfen.“

Die TSG Eddersheim hat mit den Rückraumschützen Kevin Pappisch und René Morgenstern enorme Qualität auf dem Feld, die es aus TVP-Sicht nicht zu unterschätzen gilt. Der Schlüssel zum möglichen Sieg wird die Abwehr der Schwarz-Gelben sein. „Unsere 6:0-Abwehr muss noch aktiver im Mittelblock arbeiten als in den letzten zwei Spielen. Da waren wir teilweise zu passiv und konnten die Schützen des Gegners nicht anlaufen“.

Zurück zu den Petterweilern: Trotz der Langzeitverletzten Timon Flach, Niklas Kehrein, Jonas Koffler und Jens Wassberg sollte der TVP-Kader durchschlagskräftig genug sein, um die Punkte in Petterweil zu halten. Nur hinter Felix Koffler steht – beruflich – noch ein Fragezeichen. gg


Bad Vilbeler Neue Presse vom Samstag, 21. April 2018

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